November 8, 2017

Think!First Architekturdesign

Die Systemarchitektur von Think!First ist serviceorientiert und stark integrativ ausgerichtet. In den kommenden Monaten wird schrittweise ein digitales Experimental-Labor aufgebaut, das sich wahlweise auf Clouds, Datenzentren und Forschungs-IT-Infrastruktur ausdehnt.

Think!First Architekturdesign

Das Setup

Sowohl lokale Test- und Entwicklungsumgebungen als auch Test- und Produktiv-Umgebungen in der Cloud werden via Infrastruktur-Automatisierung ohne manuelles Zutun aufgesetzt.

Alle Edge Services für User und ForscherInnen werden über einen Application Cluster verfügbar gehalten. Für eine zuverlässige Integration werden Mechanismen für Service Discovery eingesetzt. Datenbank-Backup und -Wiederherstellung können ebenso automatisch durchgeführt werden.

Datensicherheit

Sensible Daten werden im Projekt Think!First

  • vor Ort verarbeitet und nur in anonymisierter und pseudonymisierter Form weiterverarbeitet
  • oder GDPR compliant (EU-DSGVO) in einem Datenbank Cluster sicher abgelegt.

Wir nutzen eine breite Palette technischer Möglichkeiten, um Ansprüche an Secure by Design zu erfüllen.

Analytics

Die Evaluierung durch das Projektteam wird durch Analytics Services unterstützt, welche dynamisch Kennzahlen zur Verfügung stellen.

Wir unterscheiden zwischen Aggregationen in Echtzeit, welche innerhalb der Integration in Webshops stattfinden und solchen, die in Analytics Dashboards eingesehen werden können.

Aus technischer Sicht findet ein kontinuierliches Monitoring statt, das sowohl Systemparameter als auch Ereignisse im Feldtest protokolliert und zusammenfasst.

Integrationen

Via RESTful API (OpenAPI) und JavaScript-Integration können neue Features nahtlos in unterschiedliche Webshops eingebettet werden. Alle für den Live-Betrieb notwendigen Ressourcen werden durch den Application Cluster bereitgestellt. Je nach verwendeter Shop-Technologie können API-getriebene Services den Kreislauf schließen, indem sensible Daten sicher im Hintergrund verarbeitet werden.